Hier erzählen unsere Mitarbeiter aus ihrem Arbeitsalltag. Sie erzählen welchen Aufgaben sie täglich in der Arbeit begegnen und wie sie sie bewältigen. 

Seit dem 01.01.2017 befinde ich mich in einer Umschulung zur Kauffrau für Dialogmarketing bei Gedikom in Bayreuth.

Die Ausbildung zur Kauffrau für Dialogmarketing ist sehr abwechslungsreich, es gibt nie Langeweile. Viele meiner Bekannten denken ich sitze nur am Telefon oder putze die Kaffeemaschine, aber das stimmt nicht! Zusätzlich absolviere ich meine Umschulung in den Bereichen Personal, Kaufmännische Steuerung und Kontrolle, Qualitätssicherung der Auftragsdurchführung sowie im Vertrieb und Marketing.

Am Anfang telefonierte ich mit in dem Servicecenterbereich, um Grundkenntnisse und Erfahrungen in der Praxis zu sammeln. Ich bin sehr kommunikativ, daher machte es mir großen Spaß täglich die Patienten telefonisch zu betreuen, und ihnen helfen zu können. Dabei erlebte ich viele Überraschungen – immerhin weiß man nie, was beim nächsten Anruf passiert.

Momentan blicke ich hinter die Kulissen und hospitiere ich bei der Teamleitung, die den operativen Dienst koordiniert, und bei Angelegenheiten oder Fragen der Mitarbeiter erste Anlaufstelle ist. Ich werte Statistiken und Zahlen aus, nehme verschiedene Anrufe an, erhalte Einblicke in die Technik unserer Telefonanlage, und darf sogar den Teamleiter vertreten, wenn dieser Termine hat. Die Hospitation bei der Teamleitung ist sehr interessant, da ich Themen der Berufsschule hautnah in der Praxis erleben kann.

Nach meinem Einsatz bei der Teamleitung hospitiere ich in der Verwaltung und lerne die kaufmännischen Grundlagen meines neuen Berufes kennen. Am Ende gibt Gedikom uns Azubis sogar Zeit sich während der Arbeitszeit auf die Abschlussprüfung vorzubereiten, denn alle fiebern mit mir mit und hoffen auf ein tolles Ergebnis.

Die Gedikom macht wirklich viel für ihre Mitarbeiter Neben den vielen Schulungen im medizinischen und kommunikativen Bereich gibt es zahlreiche Angebote wie Vergünstigungen, Aktionstage, Häppchen an bestimmten Tagen und vieles mehr. Das ist vielleicht auch einer der Gründe, weshalb wir so ein tolles Arbeitsklima haben. Es erfüllt mich mit Stolz ein Teil der Gedikom zu sein, da sie in den Bereichen Kommunikation, Beratung sowie telefonischen Dienstleistungen immer wieder ausgezeichnet wird. Aber nicht nur die Arbeit läuft hier wie am Schnürchen: Es wird immer versucht, die Mitarbeiter zufrieden zu stimmen und ihnen so oft es geht entgegen zu kommen. Es ist die erste Firma, die mir eine wirkliche Chance gegeben hat. Eine Chance auf eine Ausbildung. Ein Einstieg in eine neue Berufung, die mir eine tolle Zukunft verspricht. Dafür bin ich wirklich dankbar.

Seit 04.10.2016 bin ich als Erstkraft auf geringfügiger Basis in der Bereitschaftspraxis Cham beschäftigt.

Als medizinische Fachangestellte und Erstkraft unserer Bereitschaftspraxis bin ich die Schnittstelle zwischen

  • Arzt und Patient
  • Technik und Mensch
  • dem Praxisteam meiner MFAs und Ärzten, der Krankenhausleitung und der Notaufnahme
  • Mitarbeitern der Gedikom-Verwaltung und meinem Praxistea.

Neben den üblichen Aufgaben als MFA übernehme ich als Erstkraft auch Führungs- und Leitungsaufgaben. Dazu gehören zum Beispiel das Praxismanagement, die Personaleinsatz- und Urlaubsplanung sowie die Einarbeitung neuer Kolleginnen. Zu den Verwaltungsaufgaben zählen zum Beispiel Bestellungen durchführen und dokumentieren, die Kontrolle der EDV-Geräte, das Organisieren von Nachbesetzungen im Krankheitsfall oder das Führen von Hygiene- und Desinfektionsprotokollen.

Als Erstkraft gestaltet man die Dienstpläne für das Praxisteam, auch den eigenen Dienstplan. Einige Tätigkeiten wie die Dienstplanerstellung können außerdem von zu Hause aus erledigt werden.

Bei all den vielfältigen Aufgaben steht die Freude am Umgang mit

  • den Menschen
  • den diensthabenden Ärzten
  • den medizinischen Fachangestellten im Team
  • den Praxisanleitern/innen der Gedikom und
  • der Notaufnahme vor Ort

immer im Mittelpunkt.

Im kompletten Team der Gedikom bin ich bestens auf das Aufgabengebiet als Erstkraft vorbereitet und ausgezeichnet begleitet worden.

Ich würde dieses abwechslungsreiche und interessante Aufgabengebiet als Erstkraft neben meiner Hauptarbeit nicht mehr missen wollen.

Für erfahrene, verantwortungsbewusste und flexible MFA in Teilzeit ist die Arbeit in der Bereitschaftspraxis als Nebenjob optimal.

Meine Arbeitszeiten sind im Schichtbetrieb variabel: Frühschicht am Wochenende (Sa. und So.) von 8:45 – 14:45 Uhr, Spätschicht an Wochenenden 14:45 – 21:15 Uhr, mittwochs und freitags arbeitet man von 15:45 – 21:15 Uhr.

Ich kann hier selbständig arbeiten. Dabei ist eine gute Kommunikation mit den jeweiligen Ärzten/Innen unerlässlich. Der Aufgabenbereich ist vielfältig, vergleichbar mit der Arbeit in einer hausärztlichen Praxis: Patientenaufnahme, kl. Labor, Assistieren von kleinen chirurgischen Eingriffen, Verbände, EKG, Desinfektion, Bestellung, und Auffüllen von med. Produkten. Auf den Einsatz von verschiedenen Ärzten sollte man sich einstellen und einlassen können. Gleichzeitig macht es diesen Job auch spannend und interessant.

Die Zusammenarbeit von Krankenhausnotaufnahme und Bereitschaftspraxis ist kollegial. Mit Blick auf die verschiedenen hausärztlichen Erkrankungen ist es teilweise auch eine interessante Herausforderung: Dabei ist es oft ein Entscheidungsprozess von Ärzten, Patienten und MFA, ob die Behandlung in der Bereitschaftspraxis oder in der Notaufnahme passiert.

Durch die Doppelnutzung unserer Räumlichkeiten müssen der mobile Materialwagen zu Beginn eines Praxistags aus dem Nebenzimmer geholt, die kleinen Instrumente für die Ärzte vorbereitet und die Computer aufgebaut werden. Das benötigte Material wird kontinuierlich nachbestellt und der Wagen damit aufgefüllt.

Wir sind zuständig für das Aufnehmen der Patienten, vorbereiten von Notfallscheinen und Rezepten. Hierbei muss gleich unterschieden werden, ob der Patient von uns versorgt werden kann oder bei schwerwiegenderen Erkrankungen in die Notaufnahme – die sich gleich nebenan befindet – überwiesen wird. Bei uns werden Säuglinge, Jugendliche, Erwachsene und ältere Menschen behandelt. Wie in niedergelassenen Arztpraxen gehen auch wir dem Arzt im Sprechzimmer zur Hand, wenn dies nötig ist. Uns stehen moderne Geräte wie der Gerinnungsmonitor, EKG und Blutzuckermessgerät zur Verfügung. Auch die Vorbereitung von Infusionen, Spritzen und Verbänden wird oft von uns übernommen. Außerdem unterstützen wir bei der Vorbereitung von Notfallscheinen, Rezepten oder anderen Formularen.

Durch die enge Zusammenarbeit aller hier tätigen Ärztinnen und Ärzte, Helferinnen und der herausragenden Hand-in-Hand-Arbeit mit der Notaufnahme ist eine sehr gute Versorgung von hilfesuchenden Patienten gewährleistet. Wir arbeiten an langen Tagen in Schichten. Bei der Übergabe gibt es genug Zeit, um sich mit der Kollegin auszutauschen. Das benötigte Material wird kontinuierlich nachbestellt und der Wagen damit aufgefüllt.

Bei Dienstende werden der Wagen und das Equipment wieder abgebaut und bis zum nächsten Dienst verstaut.

Seit Juli 2016 bin ich Mitarbeiterin in der Bereitschaftsdienstpraxis in Erding.

Die Tätigkeiten hier sind sehr vielseitig – je nachdem, in welche Schicht man eingeteilt wird und welcher Arzt Dienst hat. Einige Schichten sind bei uns in Erding doppelt besetzt. Bei hohem Patientenvolumen können wir so den diensthabenden Arzt besser unterstützen: Eine MfA macht den Empfang und die zweite assistiert.

Am Empfang werden die Chipkarten eingelesen, Notfallscheine und Rezepte vorbereitet. Je nach Schilderung der Beschwerden werden, nach Rücksprache mit dem Arzt, die passenden Vorbereitungen getroffen (EKG schreiben, Urin untersuchen, Verbände, Infusion vorbereiten, ggf. auch Venenzugang). Auf Anordnung des Arztes werden Blutabnahmen, Assistenz bei kleinchirurgischen Eingriffen durchgeführt. Wir reinigen und desinfizieren zwischen den Behandlungen die Liegen und entsorgen die benutzten Materialien. Jeder Arzt hat seine eigene Arbeitsweise, auf die man sich erst mal einstellen muss. Ich finde es sehr interessant, mit wechselnden Ärzten zusammenzuarbeiten. Im Laufe der Zeit lernt man viele kennen und weiß wie deren Vorstellung von unserer Arbeit ist. Das vereinfacht den Ablauf sehr. Manche Ärzte machen gerne alles selbst, andere erwarten ein selbstständiges Arbeiten.

Der Bestand des Pflegewagens wird laufend überprüft und Bestellungen in unsere Liste eingetragen. Am Sonntagabend leitet die diensthabende MfA die Bestellung an unsere Erstkraft weiter. Bis zum nächsten Wochenende ist die Lieferung meistens da. Am Ende eines Tages reinigen wir alles und räumen ordnungsgemäß auf, wir sperren den Pflegewagen und alle Räume ab.

Unser Team ist super nett, die Erstkraft erstellt zeitig die Schichtpläne. Das Tauschen der Dienste, wenn wer verhindert ist, klappt bei uns auch immer bestens. Obwohl wir uns selten persönlich treffen, kommunizieren wir dank unserer WhatsApp Gruppe sehr gut miteinander. Auch der Kontakt mit den Kollegen in Bayreuth ist prima. Bei Fragen jeglicher Art bekommt man eine rasche und sehr freundliche Antwort.

Zum Einjährigen hat eine unserer Kolleginnen heute eine riesige Überraschung für alle mitgebracht: Ein großer Präsentkorb mit Süßigkeiten für jeden Geschmack. Seit einem Jahr ist sie bei der Gedikom und hat so viele schöne Momente erlebt, dass sie sich mit diesem Präsentkorb bei allen bedanken möchte. Ein kurzes Interview haben wir auch gleich mit ihr geführt.

Was waren Ihre Highlights im vergangenen Jahr bei der Gedikom?

Ich finde es beeindruckend wie die Gedikom insbesondere auch an besonderen Feiertagen den Mitarbeitern gegenüber Wertschätzung zeigt, z. B. der Schnittchen-Service zu Weihnachten oder die Kurzmassagen zur Osterzeit! Außerdem waren meine Kollegen immer höflich und haben mir jederzeit Hilfe angeboten, auch wenn man als „Neue“ im ersten Jahr noch viele Fragen hat. Alle waren immer sehr hilfsbereit und geduldig.

Was macht die Gedikom für Sie besonders?

Gerade im Vergleich zu anderen Arbeitgebern finde ich es toll, wie hier die persönlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter bei der Dienstplanung berücksichtigt werden. Hier wird nicht einfach über die Mitarbeiter verfügt, sondern man wird auch gefragt. Bei Problemen im operativen Geschäft werden die Mitarbeiter eingebunden, sodass wir gemeinsam an einer Verbesserung arbeiten können. Auch Anweisungen werden so erklärt, dass ich die Logik dahinter verstand.

Haben Sie einen Tipp für neue Kollegen?

Die Einarbeitung ist umfangreich und manchmal wirkt es vielleicht zu viel. Aber man muss nicht verzweifeln, jeder lernt auf eine andere Art. Alle Kollegen und Teamleiter helfen gerne. Man muss keine Angst davor haben.  

Sie interessieren sich auch für eine Tätigkeit bei der Gedikom? Hier geht es zu unseren Stellenausschreibungen.

Seit 01.11.2016 bin ich in der Gedikom GmbH in Bayreuth beschäftigt. Als gelernte Zahnmedizinische Fachangestellte mit der Weiterbildung zur Zahnmedizinischen Fachassistentin bringe ich bereits medizinische Vorkenntnisse mit. Als Service-Center-Agentin in der Telefonie bin ich in verschiedenen Projekten tätig.

Durch die Erreichbarkeit 24 h am Tag, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr bin ich meistens an den Wochenenden und zu verschiedenen Schichten eingeteilt bin, aber an Werktagen meist freigestellt. Ebenso werden Dienstwünsche von jedem einzelnen Mitarbeiter immer berücksichtigt.

Besonders gut gefällt mir die berufliche Aufstiegschance, welche die Gedikom anbietet. So kann ich für weitere verschiedene Projekte angelernt und professionell eingearbeitet werden. Durch ständige Schulungen im medizinischen oder kommunikativen Bereich durch Fachkräfte und Ärzte kann man sein Wissen immer wieder auffrischen und erweitern.

Die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Kolleginnen und Kollegen untereinander ist für mich besonders wichtig. So kann man bei allen Angelegenheiten und Fragen immer auf den Teamleiter oder auf seine Kollegen zu kommen. Auch bietet die Gedikom viele Attraktionen für ihre Angestellten an, wie z.B. Gesundheitsdienstleistungen über die i-gb Karte, Gutscheine als verschiedene Gesten oder auch kleine Aufmerksamkeiten in der Küche wie Kuchen, Obst oder Säfte.

Meine Entscheidung, bei der Gedikom meinen beruflichen Lebensweg weiter zu gehen, bereue ich nicht und würde es auch jedem weiter empfehlen, der mit Wochenendarbeit oder Schichtarbeit kein Problem hat.

Von Beruf bin ich Arzthelferin und bereits seit der ersten Stunde bei der Gedikom dabei! Ich bin im Bereitschaftsdienst tätig und meine Arbeit gefällt mir sehr, insbesondere weil es immer spannend ist und ich nie weiß, was als nächstes in der Telefonie passiert. Ich habe immer neue Anliegen der Patienten zu bearbeiten.

Besonders toll finde ich, dass mein Arbeitgeber mir bei der Arbeitszeit entgegenkommt: Vor meiner Mutterschaftspause arbeitete ich 75 Prozent. Seit 2015 arbeite ich nur noch 50 Prozent, um für meine Kinder da sein zu können. Auch gut ist die Flexibilität am Arbeitsplatz. So ist es bspw. bei starkem Anrufaufkommen im Bereitschaftsdienst, wie zu Weihnachten, manchmal in unserem Großraumbüro etwas lauter. Dann darf ich mich einfach umsetzten. Auch einen Dienst kurzfristig zu tauschen ist mit meinen Kollegen nach Absprache möglich.

Ich bin seit Bestehen unserer Firma Mitarbeiterin im Unternehmen und möchte auch weiterhin bei der Gedikom bleiben, weil ich die Entwicklung unserer Firma einfach toll finde. Deswegen würde ich die Gedikom auch jederzeit weiterempfehlen. Die vielseitigen Tätigkeitsbereiche, die Flexibilität des Arbeitgebers und meine nette Kollegen runden den Arbeitsalltag ab.

Die Dienstplangestaltung und ein sorgsamer Umgang mit meiner Arbeitszeit, Wertschätzung der Einsatztage an Feiertagen mit Essen/Trinken sowie die igb-Karte zur Gesundheitsförderung in meiner Freizeit sprechen weiter dafür, dass ich gerne ein Teil dieses Teams sein möchte. Wir können jederzeit Dienstwünsche äußern, wenn dann einige Wünsche in Erfüllungen gehen, ist die Freude zur Arbeit zu gehen umso größer.

In den nächsten Zeilen möchte ich Ihnen kurz meine Aufgaben und Tätigkeiten als Schichtleiter bei der Gedikom vorstellen.

Ich bin 48 Jahre alt und mit meiner Vorausbildung zum Rettungssanitäter wurde ich 2009 als Agent und Disponent im Bereitschaftsdienst Bayerns eingearbeitet. Mit der Zusatzausbildung zur Nachwuchsführungskraft im Jahr 2012 erhielt ich die Qualifikation zum Teamleiter. Anfang 2013 ergab sich im Rahmen eines neuen Projektes eine kombinierte Stelle als Schichtleiter mit Helpdesk-Aufgaben im Bereitschaftsdienst für Teilgebiete in Baden-Württemberg. Seitdem bin ich als Schichtleiter im Projekt 116117 tätig.

Meine Hauptaufgaben sind das Überwachen der Projektkennzahlen sowie das Steuern und Unterstützen der Mitarbeiter. Weitere wichtige Aufgaben sind neben dem Diensttausch von Ärzten auch das Coaching der Mitarbeiter im Projekt. Zudem aktualisiere ich die Arbeitshilfen und Dateien in unserer Wissensdatenbank, um sie auf dem neuesten Stand zu halten. Außerdem errechne ich mithilfe von Arbeits- bzw. Prognosetools zu erwartende Tages- und Monatsservicelevel. Eventuell aufkommende Beschwerden von Patienten oder Ärzten bearbeite ich als Schichtleiter ebenfalls. Weiterhin ergeben sich noch Aufgaben im Bereich der Listen- und Statistikführung. Letztendlich übernehme ich als Schichtleiter auch die Überhänge/Warteschleife-Patienten in der Telefonie und erfasse aktuelle Störungen in den Versorgungsgebieten (z.B. Arzt nicht erreichbar, kein Telefonnetz …etc.).